1978 – 1500 De­mons­tran­tIn­nen in Kamen gegen das Lan­des­aus­bil­dungs­zen­trum der NPD / Junge Na­tio­na­le „Gut Ba­ren­bräu­ker“. Z.T. mi­li­tä­ri­sche Aus­bil­dung unter dem 22 jäh­ri­gen „Rot­ten­füh­rer“ Micha­el Küh­nen. In den Fol­ge­jah­ren immer wie­der Anlaß zu De­mons­tra­tio­nen und Pro­tes­ten. Das Gut wurde durch eine Ord­nungs­ver­fü­gung des Ka­me­ner Stadt­di­rek­tors ge­schlos­sen. End­gül­tig erst nach lan­gem Rechts­streit in 1/1982.

Mai 1978 – NPD-​Kund­ge­bung auf dem Alten Markt trotz Po­li­zei­ver­bot vom Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen er­laubt. 300 De­mons­tran­tIn­nen wer­fen Eier auf rund 25 ju­gend­li­che NPD­ler.

Aug. 1978 – Unter dem Motto „Aus­län­der­stopp – NPD wäh­len!“ fin­det auf dem Alten Markt eine Kund­ge­bung mit den NPD-​NRW-​Spit­zen­kan­di­da­ten Major Lind­ner (spä­ter von der Bun­des­wehr sus­pen­diert) und Rechts­an­walt Muss­gnug statt. Pro­tes­te durch zahl­rei­che Or­ga­ni­sa­tio­nen, u.a. der Na­tur­freun­de­ju­gend und der Hoesch-​Ver­trau­ens­leu­te – „Die Kund­ge­bung ist ein Schlag ins Ge­sicht aller Ge­werk­schaf­ter“.

Okt. 1978 – NPD-​Kund­ge­bung mit Aus­län­der­het­ze auf dem Alten Markt,
u.a. hatte die VKL und Ju­gend­ver­tre­tung von Hoesch den OB Samt­le­be auf­ge­for­dert, diese Kund­ge­bung zu ver­bie­ten.

1980 – Viel Pro­test for­der­te die NPD-​Ak­ti­on „In­itia­ti­ve Aus­län­der­stopp“ her­aus, des­sen Haupt­ver­ant­wort­li­che der Major Lind­ner und der Ha­ge­ner Fern­uni­prof. Hagen Prehl waren

Sept. 1980 – Bom­ben­an­schlag an der Meng­ling­hau­ser­stra­ße in Persebeck auf ein Bahn­häus­chen. Für die 3 Ex­plo­sio­nen wurde als Spreng­stoff roter Phos­phor ver­wen­det – wie zuvor beim An­schlag auf dem Münch­ner Ok­to­ber­fest. Es ent­stand „nur“ Sach­scha­den, die Täter wur­den nie er­mit­telt.

April 1981 – Neo­na­zis be­schmie­ren kurz vor der Kar­frei­tags-​Ge­denk­fei­er das Bit­ter­mark-​Denk­mal mit Ha­ken­kreu­zen, „Heil Hit­ler“, „Lügen“ und „Ju­den­sau“.

Juni 1981 – 400 – 500 Na­zi­an­hän­ger kom­men zum Deutsch­land­tref­fen der NPD auf dem Nord­markt unter dem Motto „17.​Juni – Kampf­tag für ein ver­ein­tes Deutsch­land“. Außer dem Po­li­zei­prä­si­den­ten war kein Po­li­ti­ker dar­über in­for­miert. Zahl­rei­chen Ge­gen­de­mons­tran­ten ver­such­ten gegen ein mas­si­ves Po­li­zei­auf­ge­bot die Kund­ge­bung zu ver­hin­dern. Ein Bür­ger, der ein Pla­kat mit der Auf­schrift: „Ver­bot aller fa­schis­ti­scher Or­ga­ni­sa­tio­nen“ trug, wurde ver­haf­tet und zur Fest­stel­lung sei­ner Per­so­na­li­en auf die Wache ge­nom­men.

Juli 1981 – Zwei Füh­rer der Wehr­sport­grup­pen aus Dort­mund – Al­brecht und Grö­ning – sit­zen in Un­ter­su­chungs­haft wegen Bank­über­fäl­le und il­le­ga­len Waf­fen­be­sit­zes. Sie sind an der nie­der­län­di­schen Gren­ze fest­ge­nom­men wor­den.

1982 – Es fin­den zahl­rei­che Ak­tio­nen zum Er­halt und Aus­bau der Stein­wa­che als Zen­trum gegen den Fa­schis­mus statt. Viele Or­ga­ni­sa­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen en­ga­gie­ren sich dafür.

Mai 1982 – Über 2000 Men­schen pro­tes­tie­ren gegen den NPD-​Par­tei­tag in Wit­ten. Der Ver­such der Stadt, die­sen Par­tei­tag zu ver­bie­ten, schei­tert am OLG Müns­ter.

Sept. 1982 – In Her­de­cke wer­den die Woh­nun­gen von 4 Rä­dels­füh­rer der Neo­na­zi-​Sze­ne durch­sucht und ein gro­ßes Waf­fen­ar­se­nal und Na­zi-​Stahl­hel­me si­cher­ge­stellt. Zuvor gab es einen Über­fall mit Schlä­ge­rei in einem Ju­gend­zen­trum auf tür­ki­sche Ju­gend­li­che.

Febr. 1983 – Deut­sche und Tür­ken gehen ge­mein­sam gegen eine NPD-​Ver­an­stal­tung auf dem Alten Markt vor. Anlaß war auch das Ver­bot der tür­ki­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen „Dev Sol“ und „Halk Der“ durch In­nen­mi­nis­ter Zim­mer­mann.

Aug. 1983 – Die „Bo­rus­sen­front“ mit dem Neo­na­zi Siggi Bor­chardt an der Spit­ze ran­da­lie­ren nach dem Heim­spiel gegen den HSV vor einem tür­ki­schen Kul­tur­zen­trum im Nor­den. Sie rufen: „Tür­ken ab nach An­ka­ra!“. Der Pro­zeß gegen ihn wegen Lan­des­frie­dens­bruch er­folgt erst im Juni 1985!

Jan. 1984 – Bei einer De­mons­tra­ti­on von rund 700 Men­schen gegen die Aus­län­der­feind­lich­keit wer­den 25 Rechts­ra­di­ka­le fest­ge­nom­men.
Sie waren mit NPD-​Pla­ka­ten, Schuß­waf­fen, Stahl­ku­geln und Reiz­gas­s­prüh­ge­rä­ten an­ge­reist, um die Kund­ge­bung zu stö­ren.

April 1984 – Die Po­li­zei schützt eine DVU-​Ver­an­stal­tung mit dem Mün­sch­ner Ver­le­ger Frey und dem bri­ti­schen „Na­zi-​His­to­ri­ker“ David Ir­ving im „Rö­mi­schen Kai­ser“. Der Ho­tel­be­sit­zer und SPD-​Stadt­rat Semm­ler hatte sie zur Hilfe gegen die zahl­rei­chen De­mons­tran­tIn­nen (ca. 200) ge­ru­fen.

Sept. 1984 – Der AK „Aus­län­der und Deut­sche in der IG Me­tall“ ver­ur­teilt die Ver­tei­lung von FAP-​Flug­blät­tern an den Schu­len. Hier wurde „Aus­län­der­rück­füh­rung“ und „Zu­zugs­stopp gegen Ar­beits­lo­sig­keit“ ge­for­dert.

Mai 1985 – Über­all in der Stadt – be­son­ders um den Bor­sig­platz – wurde ein Pla­kat ge­klebt, das die Fotos von 11 Mit­glie­dern u.a. auch von „SS-​Sig­gi“ der „Bo­rus­sen­front“ der FAP zeigt, damit die Rech­te Szene ein Ge­sicht be­kommt. Die Staats­an­walt­schaft er­mit­telt gegen un­be­kannt, da kein Pres­se­ver­ant­wort­li­cher auf dem Pla­ka­ten stand.

Mai 1985 – 250 De­mons­tran­tIn­nen ver­hin­dern eine Wahl­ver­samm­lung der FAP auf dem Stahl­werks­platz. 60 z.T. mit Holz­lat­ten be­waff­ne­te Neo­na­zis wer­den unter Po­li­zei­schutz zu einem Bus ge­bracht.
Die­ser fährt in eine leere La­ger­hal­le, wo die Ver­samm­lung dann doch statt­fin­det.

Juni 1985 – Die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der IG Me­tall for­dert ein Ver­bot der FAP. Die Syn­ode der evan­ge­li­schen Kir­chen­krei­se Nord-​Ost schließt sich dem an.

Juli 1985 – 16 FAP-​An­hän­ger mit „SS-​Sig­gi“ an der Spit­ze stö­ren eine Ver­an­stal­tung der „Lüt­gendort­mun­der In­itia­ti­ve gegen Neo­na­zis“.
Seit­dem er wie­der aus dem Knast ist, neh­men die Ak­ti­vi­tä­ten wie­der zu.

Aug. 1985 – Die FAP will ein Büro in der Schlos­ser­stra­ße be­zie­hen. Die Jusos und die AsF pro­tes­tie­ren da­ge­gen. Eben­so die Hoesch-​VKL und die IG Me­tall. Es wird ein brei­tes Bünd­nis da­ge­gen ge­grün­det.
Die Hoesch-​Aus­zu­bil­den­den er­stel­len und brin­gen eine Mahn­ta­fel
in Ge­den­ken an die durch den Fa­schis­mus er­mor­de­ten Hoesch-​Kol­le­gen an.
Dar­auf­hin gibt es einen De­mons­tra­ti­ons­zug mit meh­re­ren Hun­dert Hoesch-​Kol­le­gen auch von den zwei an­de­ren Wer­ken zur Schlos­ser­stra­ße. Farb­beu­tel flie­gen gegen das Büro. Spä­ter trifft dann auch der De­mo­zug des Bünd­nis­ses ein. Ein gro­ßes Po­li­zei­auf­ge­bot schützt al­ler­dings das Büro, daß aber be­reits ei­ni­ge Tage zuvor mit Wis­sen der Po­li­zei er­öff­net wurde. Der star­ke öf­fent­li­che Pro­test führt zur Schlie­ßung des Büros.
Als Rache wurde we­ni­ge Tage spä­ter ein MLPD-​Info­stand am Bor­sig­platz von Neo­na­zis ver­wüs­tet.

Okt. 1985 – In den dar­auf­fol­gen­den Mo­na­ten gab es viele Ver­an­stal­tun­gen und In­itia­ti­ven in der gan­zen Stadt mit der For­de­rung nach einem Ver­bot der FAP. Dem folg­te auch eine große Demo gegen die FAP.

Mai 1986 – Eine Schü­le­rin, die in Scharn­horst Ha­ken­kreu­ze mit Farbe über­mal­te, soll­te wegen Schmie­re­rei­en an­ge­klagt wer­den. Erst nach zahl­rei­chen Pro­tes­ten wurde von der Stadt die An­kla­ge zu­rück­ge­zo­gen.

Okt. 1986 – Eine DVU-​Ver­an­stal­tung im Gold­saal wurde durch zahl­rei­che De­mons­tran­tIn­nen ver­hin­dert. Zuvor hatte das Dort­mun­der Amts­ge­richt die Kün­di­gung des Ver­tra­ges durch die West­fa­len­hal­len AG auf­ge­ho­ben.

April 1987 – Der NRW-​NPD-​Par­tei­tag im Grä­ving­holz wird von über 200 De­mons­tra­tIn­nen ver­hin­dert. Der DGB-​Kreis­vor­sit­zen­de Schnei­der und der BR+VKL von Hoesch hat­ten zu­sam­men mit zahl­rei­chen an­de­ren Or­ga­ni­sa­tio­nen zum Pro­test auf­ge­ru­fen. Zuvor hatte die Wir­tin der NPD den Ver­trag ge­kün­digt.

Juli 1987 – Sprüh­ak­tio­nen mit Na­ziem­ble­men in Bö­ving­hau­sen.
Stein­wurf durch ein Fens­ter einer An­ti­fa-​Fa­mi­lie in der Lie­big­stra­ße im Kreuz­vier­tel.

Sept. 1987 – Rund 150 Men­schen kom­men zur Grün­dung einer In­itia­ti­ve gegen die neo­na­zis­ti­schen Um­trie­be und Schmie­rei­en an den Schu­len zu­sam­men. Es grün­det sich die „Bür­ger­initia­ti­ve In­nen­stadt West gegen Neo­na­zis“, kurz „An­ti­fa West“ ge­nannt. Sie ist bis Ende der 90er aktiv.

Okt. 1987 – Eine De­mons­tra­ti­on gegen die Aus­län­der­feind­lich­keit führt vom Nord­markt zum Rheinol­di­vor­platz. Es wird das FAP-​Ver­bot ge­for­dert.

Nov. 1987 – Bei einer Ge­denk­fei­er am Volkstrau­er­tag auf dem Haupt­fried­hof hält ein nicht of­fi­zi­el­ler Red­ner plötz­lich eine An­spra­che an „die Ka­me­ra­den der Waf­fen-​SS und Rit­ter­kreuz­trä­ger“. Ge­gen­de­mons­tran­tIn­nen zei­gen ein Trans­pa­rent mit der Auf­schrift: „Sol­da­ten sind Täter, keine Opfer“. Es kommt zu Tu­mul­ten.

Seit Som­mer 1987 – ist „SS-​Sig­gi“ wie­der aus dem Knast und die neo­na­zis­ti­schen Ak­ti­vi­tä­ten neh­men deut­lich sicht­bar zu. Ob­wohl er sich nicht an die Be­wäh­rungs­auf­la­gen hält, un­ter­nimmt das OLG Müns­ter nichts.

Nov. 1988 – 1000 De­mons­tran­tIn­nen füh­ren einen Schwei­ge­marsch durch die Nord­stadt zur Stein­wa­che, um den Op­fern der Greu­el­ta­ten des Fa­schis­mus zu ge­den­ken.

Jan. 1989 – Nach einer De­mons­tra­ti­on aus Anlaß des 56. Jah­res­ta­ges der Mach­teer­grei­fung der Fa­schis­ten kommt es in der Nord­stadt am Cafe Avan­ti zu Zu­sam­men­stö­ßen zwi­schen An­ti­fa­schis­tIn­nen und Neo­na­zis. Es gab Ver­haf­tun­gen bei den Lin­ken, die Neo­na­zis konn­ten un­be­hel­ligt ent­kom­men.

Febr. 1989 – Rund 1000 Men­schen kom­men zu einem „Pro­test­zug gegen Rechts“ in die In­nen­stadt.
Trotz der Demo, Men­schen­ket­ten und zahl­rei­chen Pro­tes­ten wird das Cafe Avan­ti 3 Wo­chen spä­ter ge­räumt und ge­schlos­sen. An­geb­lich soll nach Aus­sa­gen der Po­li­zei von hier stän­dig Ge­walt aus­ge­gan­gen sein.

April 1989 – 150 De­mons­tran­tIn­nen ver­hin­dern DVU-​Auf­tritt.

Mai 1989 – Trotz Er­laub­nis durch das Ge­richt ver­hin­dern rund 200 De­mons­tran­tIn­nen eine Ver­an­stal­tung von DVU-​Frey auf dem Platz von Leeds.

Aug. 1989 – Meh­re­re Men­schen der An­ti­fa-​Sze­ne be­set­zen ein leer­ste­hen­des Haus in der Brun­nen­stra­ße. Hier soll nach der Schlie­ßung des Avan­ti ein neues An­ti­fa-​Zen­trum ent­ste­hen. Trotz Pro­tes­te und Demo räumt die Po­li­zei das Haus.

9/89 – Wahl­nacht: Reps ins Rat­haus
Demo, Rech­ter An­hän­ger zu­sam­men­ge­tre­ten – stirbt spä­ter

91/92/93 – De­bat­te über Asyl­recht
Folge: Zu­nah­me der Über­fäl­le auf Frem­den­hei­me
– Hoesch-​Te­le­fon­ket­te zum Schutz
– Zahl­rei­che Schü­ler­ak­tio­nen und Demos
– 20 000 Men­schen auf dem Frie­dens­platz gegen Aus­län­der­haß „5 nach 12“
– 2/93: 80 000 Men­schen mit Licht­er­ket­te rund um den Wall

Mitte 90i­ger – An­ti­an­ti­fa – Liste mit so­ge­nann­ten“Volks­fein­den – Auf­ru­fe im In­ter­net – u.a. auch der Dort­mun­der Jour­na­list Uli San­der

2/2000 – Schlie­ßung des „Schüt­zen­eck“ in der Schüt­zen­stra­ße – Treff und Aus­gangs­punkt rechts­ra­di­ka­ler An­grif­fe in der Nord­stadt

4/2000 – Jagd auf Aus­län­der in der Nord­stadt am Kar­frei­tag. Spon­ta­ne Mahn­wa­che vor Ort von Teil­neh­mern an der Ge­denk­ver­an­stal­tung in der Bit­ter­mark. Grün­dung des „Bünd­nis Dort­mund gegen Rechts“

5/2000 – Demo am 1.​Mai-​Nach­mit­tags, ver­an­stal­tet vom Bünd­nis Dort­mund gegen Re chts.

7/2000 – Ber­ger – Neo­na­zi und DVU-​Mit­glied – ob­wohl vom Ver­fas­sungs­schutz ob­ser­viert er­schießt auf der Flucht 2 Po­li­zis­ten und eine Po­li­zis­tin
- da­nach tau­chen Auf­kle­ber auf: 3:1 für Deutsch­land – ver­ant­wort­lich die „Ka­me­rad­schaft Dort­mund“ – „SS-​Sig­gi“ steckt da­hin­ter

10/2000 – An­griff auf das al­ter­na­ti­ve Zen­trum „Lan­ger Au­gust“ in der Braun­schwei­ger Stra­ße. Rund 30 Rech­te von der Po­li­zei zwar ein­ge­kes­selt, aber außer „SS-​Sig­gi“ – der ja schon be­kannt war – keine Per­so­na­li­en auf­ge­nom­men.

11/2000 – Waf­fen­bör­se in der West­fa­len­hal­le: in der Ver­gan­gen­heit auch immer wie­der Ort für Na­zi-​Pro­pa­gan­da-​Ma­te­ri­al und Ori­gi­nal Na­zi-​Ab­zei­chen. Nach öf­fent­li­chen Druck – plötz­lich alle Em­ble­me ver­schwun­den.
- nach einer Fete des Ju­gend­am­tes in einer Brech­te­ner Grund­schu­le am Schar­fen Eck grö­len an­ge­trun­ke­ne Neo­na­zis aus­län­der­feind­li­che Pa­ro­len – 2 von ihnen wur­den fest­ge­nom­men
- letz­tes Wo­chen­en­de muß die Po­li­zei und Feu­er­wehr gegen eine Kel­ler­fe­te in der Nord­stadt von Neo­na­zis unter Füh­rung von „SS-​Sig­gi“ vor­ge­hen, nach diese neo­na­zis­ti­sche Pa­ro­len wie „Sieg-​Heil“ ge­ru­fen hat­ten. Der Po­li­zei war je­doch be­kannt, daß die­ser Kel­ler nach der Schlie­ßung des „Schüt­zen­ecks“ als neue Treff­punkt der Neo­na­zi-​Sze­ne galt.

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