Wie auch in den vergangenen Jahren ruft die Antifaschistische Jugend Dortmund anlässlich des internationalen Tages gegen Polizeibrutalität zu einer Demonstration unter dem Motto „Wir können auch anders!“ auf. Die Demonstration findet am Samstag, den 17.03., statt und startet um 17.30 Uhr vom Dortmunder Hauptbahnhof. Den vollständigen Aufruf der veranstaltenden Gruppe könnt ihr hier nachlesen.
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Vom 11.01. bis 28.01.2012 ist in der Dortmunder Petrikirche die Ausstellung “Opfer rechter Gewalt” zu sehen. Zur Eröffnung findet am heutigen Dienstag, dem 10.01.2012, ein Vortrag mit dem Schwerpunktthema rechte Gewalt in Dortmund statt. Die Referent_innen sind im Dortmunder Antifa-Bündnisses organisiert. Eine weitere die Ausstellung begleitende Veranstaltung findet am 17. Januar im Dietrich-Keuning-Haus statt: “Kein 10. Opfer!”? – Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsterror und die Rolle des Staates.
Gerade die aktuelle Debatte um die Morde des NSU zeigt einmal mehr, wie wichtig antifaschistische Aufklärung über rechte Strukturen und rechte Gewalt ist. Der heutige Vortrag setzt sich mit den Neonazistrukturen in Dortmund, den unterschiedlichen Formen rechter Gewalt und dem weitgehenden Versagen der Dortmunder Polizei und Justiz auseinander.
10.01.2012 | 18Uhr | Reinoldinum (Schwanenwall 34)

Am 17. Januar startet die Veranstaltungsreihe “Was geht mich das an?” des Dortmunder Antifa-Bündnisses in das Jahr 2012. Thema der kommenden Veranstaltung lautet: “Kein 10. Opfer!”? – Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsterror und die Rolle des Staates. Die ReferentInnen sind MitarbeiterInnen des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums Berlin (apabiz) und haben diesen Vortrag in Kooperation mit anderen antifaschistischen Projekten erarbeitet. Kooperationspartner für diese Veranstaltung ist das Forum gegen Rassismus Campus Dortmund. Veranstaltungsort ist das Dietrich-Keuning-Haus (in der Nähe vom HBF-Nordausgang).

Wie mehrere Medienportale berichten, haben Dortmunder Neonazis für den 1. Mai dieses Jahres einen Aufmarsch in Dortmund angemeldet. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die zentrale 1. Mai-Demo der extrem Rechten in Deutschland handelt. Unter dem Motto „1. Mai – Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ soll der Aufzug nach einer Auftaktkundgebung am Hauptbahnhof durch die nördliche Innenstadt führen. Ein Kooperationsgespräch mit der Polizei stehe allerdings noch aus.

Am 20. November findet zum nächsten Mal die Veranstaltungsreihe „Was geht mich das an?“ statt. In Kooperation mit dem Forum gegen Rassismus organisiert das Dortmunder Antifa-Bündnis eine Veranstaltung zur „Entschwörungstheorie“ mit Daniel Kulla.
20.11.2011, 18:30 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu
Humboldstr. 44 / Ecke Amalienstr. in Dortmund
Ankündigungstext:

Am 18. Oktober findet zum nächsten Mal die DAB-Veranstaltungsreihe „Was geht mich das an?“ statt. Anfang des Jahres 2011 konnten die Dortmunder_innen eine heftig geführte Diskussion verfolgen, in deren Mittelpunkt die Nordstadt, der Straßenstrich und die neuen Zuwanderer_innen standen.
Einer selten gesichteten Harmonie zwischen SPD und CDU entsprang eine Hetzkampagne gegen Migrant_innen aus Bulgarien und Rumänien, die schnell als Schuldige für Kriminalität, Drogenkonsum und allgemeine Verwahrlosung der Nordstadt ausgemacht wurden. Die lokale Presse war sich dabei nicht zu schade, die offen rassistischen und rechtspopulistischen Äußerungen der Lokalpolitiker_innen unreflektiert wiederzugeben. Als Ziel und Ergebnis musste im Mai der Dortmunder Straßenstrich schließen.
Der Vortrag will versuchen, die Ausgrenzungsmechanismen der Kampagne aufzuzeigen und zu untersuchen. Die Veranstaltung findet im Raum V2 der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, statt. Beginn ist 19:30 Uhr.
Wie immer gilt: Personen, die der rechten Szene zugehören oder mit ihr sympathisieren oder in der Vergangenheit bereits durch rassistische und antisemitische Äußerungen aufgefallen sind, ist die Teilnahme an unseren Veranstaltungen untersagt.

Nicht nur in Hamm sorgt dieses Wochenende ein Naziaufmarsch für Aufregung. Dort findet am kommenden Samstag ein Naziaufmarsch statt, zu der 200 Teilnehmer erwartet werden. Ein breites Bündnis von der SPD-Hamm bis zur Antifa ruft unter dem Motto „Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung“ zu Protesten auf. Wie diesen Montag bekannt wurde, planen Neonazis aus Hamm auch in Unna einen Aufmarsch durchzuführen.
Die Neonazis kündigen im Internet an, dass am Freitagabend auch eine Neonazi-Demonstration durch die Unnaer Innenstadt stattfinden soll. Laut der Sonderseite zum Naziaufmarsch soll dieser um 19.00 Uhr am Rathausplatz starten.
Weitere Informationen zu den Gegenaktivitäten findet ihr im Internet bei der Antifa UNited. Auch auf der Infoveranstaltung heute um 19:30 im Taranta Babu wird es neben den Informationen zu den Protesten in Hamm auch ein Update zum Aufmarsch in Unna geben.


Am 2. und 3.10. finden in Bonn Demonstrationen gegen die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit statt. Für die gemeinsame Anreise aus dem Ruhrgebiet gibt es einen Treffpunkt am Duisburger Hauptbahnhof:
2.10.: 17.30 Uhr, Duisburg Hauptbahnhof (Hinterausgang)
(Abfahrt 17.42 Uhr, Gleis 2)
3.10.: 9.30 Uhr, Duisburg Hauptbahnhof (Hinterausgang)

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27. September: Informationsveranstaltung gegen den Naziaufmarsch 19:30 Taranta Babu Humboldtstraße 44, 44137 Dortmund |
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1. Oktober: Demonstration gegen den Naziaufmarsch in Hamm 11:00 Hamm HBF |

Die Veranstaltungsreihe “Was geht mich das an?!” des Dortmunder Antifa-Bündnisses, die seit Anfang des Jahres in Dortmund monatlich stattfindet, geht im September weiter. Wir haben mit der Auslandsgesellschaft direkt am Hauptbahnhof einen neuen Veranstaltungsort gewonnen.
Die Veranstaltung mit dem Thema “Antisemitismus – Entstehung und aktuelle Erscheinungsformen in der deutschen Gesellschaft” beginnt am Dienstag, den 20. September, um 19:30 Uhr.


