Für Stadt, (Rasse) und Verein – Kampfsport als verbindendes Element Dortmunder Neonazis und Hooligans des BVB 09

Das zwischen Neonazis und extrem rechten Hooligans in Dortmund nur wenig Berührungsängste bestehen, ist gut bekannt und lässt sich auch historisch nachzeichnen. Bereits in den achtziger Jahren konstituierten sich Dortmunder Neonazisstrukturen wesentlich aus der rechten Hooligangruppe ‚Borussenfront‘ und der Fußballverein Borussia Dortmund und seine Fankultur dienten Neonazis schon immer als relevantes Aktions- und Rekrutierungsfeld. Zwar sind die Zeiten, in denen Hooligans sich offen auf den Straßen im Umfeld des Stadions zeigten, vorbei und die Aktivitäten haben sich weitestgehend in die Peripherie des Stadions verlagert – nicht zuletzt auch aufgrund staatlicher Kontroll- und Strafmechanismen. Und auch die ‚Borussenfront‘ ist gegenwärtig mehr ein Mythos der Vergangenheit denn eine schlagfertige Truppe. Dennoch lässt sich in Dortmund eine (Re-)union von Neonazis und Hooligans beobachten, die neben der ‚Liebe zum Vaterland‘, die Gewalt, der Kampfsport und ein fetischisierters Bild von Männlichkeit vereint. Diese Verbindung lässt sich insbesondere im Kontext von neonazistischen Kampfsportevents feststellen – deren Organisation von Dortmund aus gesteuert wird. Wir möchten mit dem folgenden Text über diese unheilvolle Zusammenkunft informieren und hierfür Strukturen und Personen aufzeigen, die als Bindeglieder zwischen den Szenen fungieren. Denn zunehmend wird deutlich, dass rechte Hooligans und Neonazis Veranstaltungen, wie den ‚Kampf der Nibelungen‘ für die Vernetzung der Szenen und für völkische Propaganda nutzen.


Der ‚Kampf der Nibelungen‘: Auch ein Dortmunder Projekt

In der Vergangenheit schaffte es der seit 2013 stattfindende ‚Kampf der Nibelungen‘ (KdN) bereits bundesweit in die größeren Medien1. Hierbei handelt es sich um ein von und für Neonazis organisiertes Kampfsportturnier, bei dem in unterschiedlichen Kampfsportarten angetreten werden kann. Wurde das Turnier zu Anfangszeiten noch klandestin geplant, so wird es mittlerweile offen beworben und hat sich zu einem wichtigen rechten Kampfsportevent entwicklelt. Das letzte dieser Tuniere hat am 13. Oktober 2018 in Ostritz stattgefunden. In der Organisation spielen auch Dortmunder Nazistrukturen eine zentrale Rolle. Am bekanntesten in diesem Zusammenhang ist wohl Alexander Deptolla, der zusammen mit dem Neonazi Malte Redeker als Hauptorganisator des KdN gilt und sich auch namentlich für die Website des KdN verantwortlich zeichnet. Deptolla kann auf eine lange Karriere in der Dortmunder Neonaziszene zurückblicken und machte sich in der Vergangenheit durch die Organisation von Rechtsrock-Konzerten innerhalb der Szene einen Namen. Deptolla, der inzwischen auch Hammerskin ist, wurde einst selbst über den Fussball in die Dortmunder Naziszene gezogen und hat somit auch eine feste Verbindung zum BVB und dem Hooliganismus. Doch Deptolla ist nicht der einzige Dortmunder Neonazi der hieran beteiligt ist: In Ostritz waren mehrere – teils führende – Neonazis aus Dortmund zugegen: Robin Schmiemann wurde einer breiteren Öffentlichkeit als ‚Brieffreund‘ von Beate Zschäpe bekannt und ist Mitglied der ‚Arischen Bruderschaft‘ und dem militanten Neonazi-Netzwerk ‚Combat 18′2. Beim KdN in Ostritz übernahm Schmiemann, der aufgrund eines Raubüberfalls eine mehrjährige Gefängnisstrafe absaß, die Aufgabe eines Ordners. Schmiemann bezieht sich offen auf den bewaffneten Kampf und agiert in einem Netzwerk, welches u.a. Schießübungen durchführt. Er war zudem Mitglied der ‚Oidoxie-Streetfightig-Crew‘, einer Neonazigruppe, die sich aus dem Umfeld der Dortmunder Rechtsrock-Band ‚Oidoxie‘ rekrutierte. Hier waren vor allem Neonazis aus Dortmund und Kassel aktiv, denen Verbindungen in die thüringische und sächsische UnterstützerInnenszene des ‚Nationalsozialistischen Untergrunds‘ (NSU) nachgewiesen werden konnten3. In Ostritz erschien zudem seit längerer Zeit Sven Kahlin wieder auf der Bildfläche. Er trug dort ein T-Shirt mit der Aufschrift ‚Hooligans Dortmund‘, welches als Erkennungszeichen der rechten Hooligangruppen ‚Northside‘ und (mittlerweile aufgelösten) ‚Riot 0231′ gilt. Sven Kahlin ist verantwortlich für den Totschlag an Thomas ‚Schmuddel‘ Schulz im Jahr 2005. Damals erstach der noch 17-jährige Nazi-Skin Kahlin den Punk Schulz in der Dortmunder Innenstadt – Kahlin saß dafür fünf Jahre im Gefängis und wurde nach seiner Entlassung mehrmals erneut gewalttätig. In Ostritz wurde er von seiner neuen Ehefrau Julia Schröder begleitet, die als Trainerin in einem Herdecker Fitnessstudio arbeitet. Zusammen warben die Beiden im September als Teilnehmende des ‚Strong Viking-Brother Edition‘-Hindernislauf in Frankfurt mit T-Shirts für den KdN. Auch wenn bislang unklar ist, inwieweit Schröder in rechte Strukturen eingebunden ist, macht sie sich durch ihre Teilnahme und die Werbung mitverantwortlich. Ebenso beim KdN anwesend war Matthias Drewer, der – ebenfalls nach einem Gefängnisaufenthalt – nun als Hobby-Fotograf unterwegs ist und als solcher für Fotoaufnahmen von AntifaschistInnen und GegendemonstrantInnen bei Neonaziaufmärschen verantwortlich ist, die er unter dem Namen ‚Stahlfeder Fotografie‘ im Internet veröffentlicht. Anhand dieser personellen Beispiele, können wir zeigen, dass es also nicht irgendwelche Dortmunder Neonazis sind, die in die Organisation des Kampfsportturniers eingebunden sind, sondern teilweise führende Neonazi-Kader. In ihren Reihen sind verurteilte Totschläger und wegen schwerer Gewaltdelikte auffällig gewordende Nazis, die keinen Hehl aus ihrer Ideologie und Gewaltaffinität machen. Durch die Teilnahme an Kampfsporttraining und -turnieren gestaltet sich diese Situation noch um einiges gefährlicher und hilft den Neonazis, im Zweifel ihre Dominanzversuche durch Gewalt aufrecht erhalten zu können.

(Internationale) Vernetzung im Rahmen des KdN

Die Relevanz des ‚Kampf der Nibelungen‘ für Neonazis und rechte Hooligans zeigen auch die Vernetzungen der OrganisatorInnen sowie die TeinehmerInnen der Tuniere4. Unterstützung erfahren die Dortmunder Neonazis im Bereich des Sponsoring aus Frankreich und Russland, beispielsweise durch die rechte Bekleidungsmarke ‚White Rex‘. Neben Alexander Deptolla spielen auch andere Dortmunder Neonazis eine nicht zu unterschätzende Rolle im Zusammenspiel zwischen Neonazi-Strukturen und den rechten Hooligangruppen bzw. Kampfsportlern. Namentlich interessant ist hier der ursprünglich aus Marl stammende Tom Neubert. Dieser trainiert seit längerer Zeit Kampfsport und ist selbst schon auf Tunieren des KdN angetreten. Auch wenn es so scheint, als sei er Ende letzten Jahres aus dem Umfeld der Dortmunder Neonaziszene verschwunden und nach Bochum gezogen, zierte er jüngst noch das Titelbild der von der Partei ‚Die Rechte‘ verteilten SchülerInnenzeitung ‚Heute Jung‘ (kurz: ‚HJ‘). Neubert trainiert in unterschiedlichen Kampfsportstudios in Nordrhein-Westfalen, bspw. im Amrani Palace in Oberhausen, bei den Vestside Warriors in Recklinghausen oder dem JIKone in Bochum. Ob Neubert seine politische Einstellung dort auch offen zeigt bleibt unklar, zumindest das Tragen von ‚White-Rex‘-Klamotten scheint kein Problem zu sein. Speziell bei Neubert zeichnet sich ab, dass er versucht, im professionellen Kampfsport Fuß zu fassen. Zugleich zieht es ihn allerdings immer wieder in Hooligankreise, so besuchte Tom Neubert in der Vergangenheit öfters Spiele des Chemnitzer FC – der Fußballverein ist für gut vernetzte rechte Hooligan- und Ultragruppen bekannt. Ähnliches wird auch über den verurteilten Totschläger Sven Kahlin kolportiert. Was sie dabei verbindet, ist die Affinität zur Gewalt und ihrer Anwendung, zumindest bei Kahlin führte dies bereits zu einem Todesopfer und mehreren Anzeigen wegen Körperverletzung. Wer in dieser Riege auch nicht fehlen darf, ist der langjährige Neonazi und ursprünglich aus Hamm stammende Christoph Drewer. Der sich derzeit als Fitnesscoach versuchende Neonazi mit den charakteristischen Augenringen, trat in der Vergangenheit bereits auch selbst beim KdN im Boxen an und fungierte bei dem letzten Tunier als Trainer des auch für Dortmund angetretenen Nico Bergmann auf, der bisher nicht öffentlich in neonazistischen Kreisen aufgefallen ist5. Auch Drewer ist mehrfach wegen schweren Gewalttaten verurteilt worden und sucht den Kontakt zu Hooligangruppen, insbesondere im Osten, so war Drewer mehrmals bei Spielen des Chemnitzer FC anwesend und zeigte sich dort im Kreis der rechten Hooligangruppe ‚Kaotic Chemnitz‘ – Mitglieder dieser Gruppe waren auch für die jüngsten Ausschreitungen in Chemnitz mitverantwortlich. Für diese Gruppe kämpfte Drewer selbst 2016 beim KdN. Ebenfalls war Drewer im Jahr 2016 Teil einer Gruppe von rechten Cottbus-Fans, die durch antisemitische Parolen und Angriffe gegen Fans des Vereins SV Babelsberg 03 auffielen6.

„Dortmund kämpft in Rot“

Dieser Spruch bezieht sich auf die eigentlichen Dortmunder Stadtfarben Rot und Weiß und war eine Parole der rechten Hooligangruppe ‚Northside‘. Die Gruppe existiert bereits seit über zehn Jahren und hat es dennoch geschafft, lange Zeit kein oder nur ein geringes öffentliches Interesse auf sich zu ziehen. In letzter Zeit wird aber immer deutlicher, dass auch die führenden Hooligans von ‚Northside‘ nach wie vor eng verbunden mit den Neonazis aus Dorstfeld sind und bereit sind, ihren Anspruch auf das Gewaltmonopol im und um das Stadion auch gegen die eigenen Fans durchzusetzten. Nach wie vor wichtigstes Bindeglied zwischen der Hooliganstrukturen und den Neonazis der Partei ‚Die Rechte‘ ist Timo Kersting, der bereits 2012 aufgrund seiner Sympathien für den damaligen ‚Nationalen Widerstand Dortmund‘ in den Fokus antifaschistischer Recherche geriet7. Kersting ist professioneller MMA-Kämpfer und hat in seiner Karriere schon mehrere Kämpfe im Ring bestritten. Auch er wird durch die Neonazi-Marke ‚White Rex‘ unterstützt. So trat Kersting bereits von dem russischen Hooligan und ‚White Rex‘-Gründer Denis Nikitin organisierten Kämpfen in Russland an, Nikitin selbst war wiederrum beim diesjährigen KdN anzutreffen. Timo Kersting kämpfte damals unter dem Namen ‚Fritz‘ für den ‚Boxklub Dortmund‘. Dieser Club existiert offiziell nicht, sondern dient als Tarnung für Northside-Hooligans bei öffentlichen Kampfssportturnieren. Kersting versuchte zuletzt in dem Dortmunder Studio ‚Arena Dortmund‘ zu trainieren und seinen Kameraden dort einen legalen Anlaufpunkt für das Training zu schaffen, was allerdings scheiterte. Zudem machten in letzter Zeit auch die ehemaligen Mitglieder der mittlerweile aufgrund von Repressionsdruck aufgelösten Gruppe ‚Riot 0231′ (benannt nach der Dortmunder Telefonvorwahl), Tim Peukert und David Otto, durch die Werbung für das KdN-Turnier auf sich aufmerksam: Sie nahmen ebenfalls zusammen mit dem bereits erwähnten Sven Kahlin an dem ‚Strong Viking‘-Lauf in ‚Kampf der Nibelungen‘-Shirts teil. Peukert fiel bereits 2013 durch eine rechte Haltung auf, als er bei einem Spiel gegen den VfB Stuttgart auf dem Zaun der Dortmunder Südtribüne den Hitlergruß zeigte8. Diese eher jüngeren Hooligans, die durch die Gruppe ‚Riot 0231′9 in die Szene einen Einstieg fanden, sind nun der Gruppe ‚Northside‘ zuzuordnen. Wie sich die Verbindungen zwischen den Szenen gestalten wird auch klarer, wenn man den Blick auf den Denis Nikitin wirft. Dieser verfügt über hervorragende Kontakte in die Hooliganszene des 1. FC Köln, für die er bereits selbst gekämpft hat. Zwischen den Fanszenen des 1. FC Köln und Borussia Dortmund besteht zudem eine Fanfreundschaft, die über die üblichen Ultrakreise hinaus bis in die Hooligangruppen reicht. So kämpften Hooligans aus Dortmund und aus Köln in jüngerer Vergangenheit häufiger zusammen gegen gegnerische Hooligans. Ein weiteres Beispiel für diese Verbindung ist der nun in Thüringen lebende Franz Pauße, der zuvor lange Zeit in Dortmund wohnte und ursprünglich aus dem Raum Köln stammt, wo er ebenfalls in Hooligankreisen unterwegs war.

Ausblick

Mit dieser Analyse wird deutlich, wie gut sich Hooligan- und Neonaziszene in Dortmund verbunden haben, sich vernetzten, neue Strukturen schaffen und schließlich auch Geld verdienen. Denn mit dem Weg in die Kampfsport- und Hooliganszene bietet sich nicht nur die Möglichkeit zu einem weiteren Forum für die eigene politische Propaganda, sondern auch eine lukrative Einnahmequelle, deren Erträge dem Ausbau der Dortmunder Neonazisstrukturen zu Gute kommen dürften. Zudem zeigt sich die Fixierung der Dortmunder Neonazis auf Gewaltausübung, die zum einen dazu dienen soll, Sicherheit im ‚Kampf um die Straße‘ zu behalten, als auch die aktionsorientierte Anhängerschaft bei Laune zu halten. Das dadurch auch eine nicht zu unterschätzende Gefahr für alle Personen ausgeht, die nicht in das autoritär strukturierte Weltbild des extrem rechten Hooliganmilieus passen, zeigt nicht zuletzt die tiefe Verstrickung eines Sven Kahlins in der Szene. Es handelt sich bei den benannten Personen nur um einen Teil exponierterer Neoazis eines größeren Netzwerks. Mit legal stattfindenden rechten Kampfsportevents wie in Ostritz oder anderen ostdeutschen Städten, haben die Neonazis die größte Gefahr für sich gebannt, nämlich dass es ihren GegnerInnen gelingt, ihnen die Orte durch Intervention streitig zu machen. Es dürfte sich als sehr schwierig herausstellen, die bereits geschaffenen Strukturen nieder zu reißen und die Neonazis so zu schwächen. Antifaschistische Interventionen sollten daher darauf abzielen, die Verstrickungen von Neonazis in die Hooliganszene öffentlich zu machen und damit zu skandalisieren. Dazu gehört es auch, personelle und organisatorische Strukturen offen zu legen und zu beleuchten, um auf diese Weise Netzwerke nachzuvollziehen, die sonst gerne im Verborgenen bleiben. Ein weiterer Aspekt ist die Sensibilisierung: Das Engagement von Fans, Ultras und Fußballvereinen kann ein wichtiger Faktor gegen die Etablierung rechter Hooliganstrukturen sein. Ebenso sollten Kampfsportstudios und TurnierveranstalterInnen über die neonazistische KampsportlerInnen, Marken und Sponsoren aufgeklärt werden, damit Neonazis und rechte Hooligans nicht weiter in der Kampfsportszene Fuß fassen können.

Weitere Informationen zur rechten Kampfsportszene sowie eine detaillierte Auswertung des diesjährigen ‚Kampf der Nibelungen‘ finden sich auf der Website der Kampagne ‚Runter von der Matte‘

Bild Nachweise:
Kersting_Whiterex
Timo Kersting (links) als Kämpfer bei einem russischen Kampfsportturnier
Kahlin_Hochzeit
Sven Kahlin und Julia Schröder bei ihrer Hochzeit
Mudrace_KDN_Werbung
Werbeaktion beim „Strong Viking“ v.l.n.r. David Otto, Sven Kahlin (jetzt Schröder), Julia Schröder, Karsten Schröder, Tim Peukert
KDN_Version_Mudrace
Die auf der „KdN“ Seite veröffentlichte Werbeaktion
Neubert_mmacorps
Tom Neubert beim Fotoshooting der MMA Corps
Neubert_Chemnitz
Neubert in Chemnitz
Neubert_Dorstfeld
Neubert zusammen mit Neonazis in Dorstfeld
Neubert_KdN
Neubert bei seinem Kampf auf dem „KdN“
Neubert_HeuteJung
Neubert auf dem Cover der neonazistische Zeitung „Heute Jung“

  1. http://www.spiegel.de/sport/sonst/kampf-der-nibelungen-wie-hooligans-den-kampfsport-erobern-a-1170558.html [zurück]
  2. https://exif-recherche.org/?p=4399#sub24 [zurück]
  3. https://www.nsu-watch.info/2015/06/der-nsu-im-netz-von-blood-honour-und-combat-18-teil-4 [zurück]
  4. https://runtervondermatte.noblogs.org/neuigkeiten-von-der-matte-5-kommende-events-mit-rechter-beteiligung-recherche-analyse/#kdn2018 [zurück]
  5. https://runtervondermatte.noblogs.org/der-kampf-der-nibelungen-2018-eine-erste-auswertung [zurück]
  6. https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2016/11/22/brandenburg-derby-antisemitismus-hetze_22733 [zurück]
  7. https://www.lotta-magazin.de/nrwrex/2012/09/presseschau-nazis-k-nnten-die-fanszene-des-bvb-spalten [zurück]
  8. https://www.wr.de/staedte/dortmund/bvb-erteilt-fan-bundesweites-stadionverbot-nach-hitlergruss-id8666261.html [zurück]
  9. https://www.reviersport.de/331714---0231-riot-was-hinter-neuen-bvb-hooligans-steckt.html [zurück]
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