Neonazi Timo K. war am Samstag an geplanten Ausschreitungen beteiligt

Wie die Ruhr Nachrichten berichten, war offenbar der eng mit dem Nationalen Widerstand Dortmund verbundene Neonazi Timo K. an der geplanten Auseinandersetzung von BVB-Fans gegen Schalker Ultras am vergangenen Samstag beteiligt. Er soll die Dortmunder sogar angeführt haben.

Zu K. heißt es: „Der Rädelsführer auf Dortmunder Seite stammt aus Lünen – und gelangte auf der Südtribüne zu zweifelhaftem Ruhm. Beim ersten BVB-Heimspiel am 24. August 2012 hielt Timo K. (24) ein Transparent mit den vier Buchstaben „NWDO“ hoch – für diese Hommage an den vom Innenminister Ralf Jäger verbotenen Nationalen Widerstand kassierte K. kurzerhand ein Stadionverbot. Strafrechtlich kam er ungeschoren davon.

Wie am 24. August auf der Südtribüne stand der Lüner auch am Samstag in der ersten Reihe: Die Polizei hat ihn als Rädelsführer für einen Angriff auf die Schalker Fans ausgemacht. Er soll eine Gruppe von etwa 50 gewaltbereiten BVB-Fans angeführt haben, die teilweise vermummt an der Katharinentreppe vor dem Hauptbahnhof auf das entscheidende Kommando gewartet hatten.

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