Euromayday: Her mit dem schönen Leben!

Am 1. Mai werden überall Menschen auf die Straße gehen, um sich Fragen zu Arbeits- und Lebensverhältnissen zu stellen. Wir finden, dass auch in Dortmund noch einige Fragen zu klären sind:

Wie geht es weiter mit den Sexarbeiter_innen und dem so genannten Arbeiterstrich?

Reagieren Gewerkschaften auf die neue Freizügigkeitsregelung mit grenzüberschreitender Solidarität oder innergewerkschaftlichem Rassismus?

Wie kann eine Solidarität mit dem Arbeiterstrich aussehen? Wann reden die Betroffenen selbst, anstatt dass über Sie geredet wird?

Können wir in der EU vom erweiterten Binnenmarkt profitieren, ohne uns um die sozialen Probleme zu kümmern? Wie stehen wir zur europaweiten Pogromstimmung gegen Roma?

Wie viel Nazi steckt in der Dortmunder Stadtpolitik? Die Hetze vom “eisernen Besen” und “Sammelbecken [..] für … menschenverachtende Lebensformen von Randexistenzen” kommt uns nur allzu bekannt vor.

Wenn ihr unsere Antworten hören wollt oder selber Antworten formulieren wollt, kommt am 1. Mai zur Euromayday-Parade nach Dortmund. Los geht’s um 14:00 auf dem Nordmarkt.

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