Nordstadt: „Kehraus mit dem Eisenbesen“

Kürzlich wurde in der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung (bsz) ein kritischer Beitrag zur Dortmunder Nordstadtdebatte veröffentlicht, den wir euch an dieser Stelle zur Lektüre empfehlen wollen: »Als traditioneller Arbeiter_innenstadtteil haben die Einwohner_innen der Nordstadt besonders stark unter dem Strukturwandel gelitten. In das ökonomisch absinkende Viertel zogen seit den 60er Jahren wechselnde Gruppen von Arbeitsmigrant_innen – mit unterschiedlichem Erfolg. Der Arbeitslosenanteil schwankt heute um die 25 Prozent, die Behörden zählen in der Bevölkerung einen Migrant_innenanteil um die 50 Prozent. Seit der EU-Osterweiterung ziehen vermehrt Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien in die Nordstadt, die in ihren Heimatländern rassistischer Verfolgung, staatlicher Ungleichberechtigung und ökonomischer Ausgrenzung ausgesetzt sind.«

Weiterlesen bei der bsz.

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