ARGE will Fördermittel für „resistore“ zurück

Vor rund drei Monaten gab die Antifaschistische Union Dortmund in einer Pressemitteilung bekannt, dass Dennis Giemsch, Führungskader der örtlichen Neonaziszene, seinen Internetversandhandel mit Fördermitteln zur Existenzgründung aufgebaut hatte. Diese Meldung sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun fordert die ARGE diese Gelder wieder zurück, notfalls auch auf juristischem Wege.

„Als Giemsch die Förderung beantragte, war er längst ein stadtbekannter Neonazi, der neonazistische Aufmärsche angemeldet, sowie sich für Flugblätter verantwortlich zeichnete und bereits bundesweit in den Medien als eine der Führungspersonen der ‚Autonomen Nationalisten‘ bekannt war“ so Kerstin Wiedemann, Sprecherin der Antifaschistischen Union Dortmund, in der damaligen Pressemitteilung.

Siehe auch:
DO: Arge will von Giemsch Geld zurück (NRWREX)
Arge-Förderung schlägt hohe Wellen
(Archiv)
Dortmunder Job-Center förderte Naziversandhandel (Archiv)

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