Outing-Kampagne der Neonazis erlangt öffentliches Interesse

Die Outing-Kampagne der Dortmunder Neonazis hat nun auch das Interesse von Polizei und Staatsschutz geweckt. Für die betroffenen AntifaschistInnen bedeutet das vermutlich, dass sie von Beamten aufgesucht und in so genannten Gefährdeansprachen über die Internetseite und mögliche Folgen informiert werden. Wir raten allerdings stark davon ab, mit den staatlichen Repressionsorganen in Kontakt zu treten und halten jedwede Zusammenarbeit für unklug.
In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die Infobroschüre zur Aussageverweigung und Verhörmethoden der Roten Hilfe.

Hier der entsprechende Artikel in der WAZ.

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